Danksagung im Namen

der Volkssolidarität von Taubach-Nord „Gesundes Kleckern“ und Taubach-Süd „Katheter-Residenz“, dem AsBest-Bestkollektiv Marzahn (d.h. doppelt gut!) vom

VEB „ Wladimir AsBestschenko“ Abt. Vorfertigung Stanzasbest/MMM-Preisträger, LPG „Schlemaer und Taubacher Leckereien“, FDJ-Jugendbrigade der

Sonneberger Asbeststeinbrüche VEB „Adolf Kloppe“, Kampfgruppen des VEB „Budsinobest“ Budsin, Laubenpiper „Fröhliche Asbestfrösche“ und  „PH-16 Marzahn“, alle Psychologen- und Paten um das Forscher- und Hobbygynäkologenteam von Professorchen Dathe, Stiftung der Preußischer Buletten- und Dönermafia, Familie E. Honecker, Familie E. Krenz und Familie H. Tisch

HVA Höhenschönhausen Abt.WC-Spionage; ABV,s und Helfer der VP aus der ganzen DDR sowie alle potentiellen "Kleinen Mielkes"(mit und ohne Lese- u. Schreibnachweisprüfung),

Griechische Gyros-Gedenkstätten, Genossen der Braunkohleschredderanlage „Gustav Subottleka“ bzw. „Blauer Gustav“ , Sozialistisches Samonellenkollektiv aus Deiner Betriebskantiene VEB „Grauer Wellen-Brecher“ (Losung zum 50.  „Würg mit Freude“),VEB Vereinigte  Taubacher Grob-Mischerwerke „Uschi Pischilenka“, Klonderivate der berühmten „Krause-Bande“, Betriebssenioren Abt. Sehbehinderungen vom VEB Nordbrand, Mitglieder des Weiterbildungslager für bulgarische Atamanen und Dampfduscher im Verbund mit Pionierferienlagern in Varna, Mitglieder der Betriebsportgruppe kamagra oral jelly Rectalaktiver Mönche aus dem Rila-Kloster und Joseph Beuys

10. Kompanie der Vereinigten Taubacher Wach-Wichtel- und Schwuchtelregimenter „Usche Pischpachka“ + angeschlossener Warmduscherkabiene,

Popoklinik Taubach, Gesellschaft zur Förderung bulgaro-türk Stehklos aus 100% laminiertem Stanzasbest (d.h. Aufträge für den Holgel!!!!) und von allen Genossen und Bestarbeitern des Großbulgarischen Reiches am Goldstrand und selbstverständlich von Deiner Schlemaer LPG-Siglindchen Schallali

----- SONDERMELDUNG DES GOLDSTRAND ZK -----

SOS,SOS liebes Holgel unsere Asbestplatten für unser MMM-Bauprojekt "Heim für gefallene Mädels und Bestarbeiterinnen am Band" sind alle!!!! Erfülle endlich Deine Neue Steinbruch-Asbesthose-Norm nach den Vorgaben des ZK des Goldbrandreiches im Sinne von Adolf-Ti(u)mor Kloppe und seiner Weißasbestbande.

Die Heimaufsicht Dr. Primärfurunkel und Vorsitzender der Klabusterbären(Krause)bande

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Heinrich
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Glühwein
Reply #3637 on : Sat December 11, 2010, 18:48:01
Respekt, mein wimarischer Vertreter. Wo hast du denn diesen Beitrag abgeschrieben? Er klingt zwar nicht übel, aber von dir ist der doch nie und nimmer. Oder sind das eigene Lebenserfahrungen von dir aus jungen Jahren? Dann hätte ich gern ein Bild von der Sache mit dem Zungenkuss und dem Hund vom Glühweinfritzen.....
Trotzdem allen selbstlosen Glühweinvernichtern und Weihnachtsmarktfetischisten ein freundliches Hau wech! Zieht euch nur den rotgefärbten Schachtschnaps rein, bis Fontanelle zittert.

Grüße aus dem Teutoburger Wald!
fjordor2
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Glühweinfusel aus Weimel
Reply #3636 on : Wed December 01, 2010, 15:46:10
Na Starowie, ein sehr belebender und wirklichkeitsnaher Beitrag vom Mensel-Zwickelakquisiteur Myek J.zum Thema -Verätzungen der Anus- und Dünndarmzotten-Flora durch "Lauterbacher Tropfen"- zum Schutz der Werktätigen (außer Rentier UWE)während der Erfüllung der Großbulgarischen Furchennorm!

Euer Glühweiniger Fjoddi II.
M.
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Adventszeit- Glühweinzeit
Reply #3635 on : Wed December 01, 2010, 10:33:22
So Fjoddi, um dein Hirn noch weiter einzuschrumpfen und damit weiterhin so kluge und geistreiche gequirlte Scheiße den Weg ins Medium findet, komme ich gern deinem Wunsche nach Dir nochmals die RITUALE ZUM ÜBERLEBEN EINES WEIHNACHTSMARKTES IN WEIMAR zu senden.
Das hört sich einfach an, ist es aber nicht, weil es beim Glühwein-Saufen feststehende
Rituale gibt, die man unbedingt beachten muss:

1. Glühwein bestellen
Ein Glühwein bestellen geht schon mal gar nicht. Damit sagt man, dass man ’ne knickrige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte. Also immer mindestens zehn Stück bestellen. Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herum stehen und dann genau die Anzahl bestellen! Einfach irgendeine Zahl über die Theke grölen. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Glühwein haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht – saufen ist schließlich kein Spaß.

2. Großzügigkeit zeigen
Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken
soll. Am besten die Tassen wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit.
Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich da an.

3. Bezahlen und Nachbestellen
Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser
saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie
plötzlich pissen. Der erste Besteller bestimmt die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Glühwein bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also: Wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Tassen in der Hand an der Theke stehen. Deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.

4. Beschleuniger
Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ’ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Lauterbacher Tropfen", eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's ernst. Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.
Merke: Glühweinsaufen auf dem Weihnachtsmarkt kann man mit etwas Planung und Glück überleben;
nach Lauterbacher Tropfen aber weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.

5. Pausen
Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf’m Platz um halb Neun stramm wie die
Kesselflicker. Um diese Zeit kannst du allerdings noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pause machen! Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:
a) Bratwurstfressen
Vorteil: An der Bude gibt’s kein Lauterbacher Tropfen, da bist Du also ’ne zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung. Nun sind aber die Bratwurststände auf Weihnachtsmärkten immer so konzipiert, dass die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: Sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben. Deswegen wirken sie auch so scheintot.
Nun sagt der Laie: "Was für’n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren.
Zackzack kämen die Riemen übern Tresen." Falsch, die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am
Grill sind absichtlich so konstruiert. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man auf die Fettpeitsche warten muss, desto größer die Überlebenschance.

b) Tanzen
Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Alternative, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Glühwein aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der
Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.

6. Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox auf’m Weihnachtsmarkt. Hier ist es so voll und so eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn’s eigentlich nicht mehr geht. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt aus mickrigen Blumenvasen saufen. Ziemlich eklig alles.
Wenn’s keine Sektbar gibt, gibt’s meist ’ne Cocktailbar: Cocktail heißt aber nicht Caipirinha oder Margherita sondern Hütchen oder Wodka-O. Also vorsichtig: Hier kann’s ganz schnell zu Ende gehen.

7. Kotzen
Bevor Du endlich nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich das Kotzen. Klingt zwar scheiße, du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Glühwein noch erwischst, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

8. Die Letzten
So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt
verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder an die Theke und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig, dann Ätsch: Arschkarte gezogen. Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fass-Aussaufen (es ist immer mehr drin, als man denkt) oder Absacker trinken. Wenn’s ein Lauterbacher Tropfen ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Weihnachtsmarkts: Du musst nicht mehr extra zur Toilette latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.

9. Nach Hause gehen.
Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du´s nicht mehr. Taxis gibt’s nicht in der Nähe, und wenn, würden sie Dich bestimmt nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Polstermöbel und Gardinen zieht. Was bleibt ist...

10. Der Morgen danach
Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem ganzen Leben gekriegt hast.
Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das
fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Glühweinfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss.
Jetzt hilft nur noch: Stütz-Glühwein bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.

Auf geht`s, ich erwarte den Titan Fjoddi II. zum
Weimarer Weinachtsmarkt und natürlich dessen perverse Anhängerschar.

In Vorfreude M.
fjordor2
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Großbulgarischer Feiertag v. 28. bis 29.01.11
Reply #3634 on : Fri November 19, 2010, 17:07:43
UWAGA,UWAGA es beginnen der RILA-DHFK-Ehrentag zum Gedenken an KIM IL Sung II. genannt "Der schleimige Zwickellecker" Alle Duschfunktionäre bei VS-Heimleitung Varna für Orgie in Leipzig melden oder Veranstaltung Abdeckerei MENSEL Weimel wählen!!!

Euer Fjoddi II. "Der Goldbraunglänzende Titanus"
fjordor2
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Belobigung IM "Treuer Anus-Heinrich"
Reply #3633 on : Wed November 17, 2010, 20:30:31
Sehr, sehr löblich mein Sohn! Zur Belobigung eine Familienpackung von UWEs braunschmelzigem Taubacher Toffifee mit frischem Fistelschleim und zottiger Weichkernfüllung an den treuen Untertan zur Erfüllung der Großbulgarischen ORWO-SW-SM-Wichtelnorm.

Dein Fjoddi II. "Der Gurmet unter den Abdeckern"
Heinrich, der treue
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SW Heimkonofotos
Reply #3632 on : Tue November 16, 2010, 16:10:01
Mein Präsident Schiffi II, Träger der Klabusterbeere in Braun am Bande des Enddarmordens für ausgezeichnete Verdauung,
der faulende, absterbende imperialistische Klassenapparat hat deine hochwohllöblichen ORWO - NP20 Filmdokumente zur Bearbeitung nicht angenommen. Unter dem Deckmantel einer aggressiven barbarischen Expansionspolitik gegen den Rila Staat hat er deinem devotem Untertan dein hochbrisantes Filmmaterial unbearbeitet zurückgegeben.
Werde mich jetzt wohl oder übel in meinen Versuchsbunker "Pafferode_01" zurückziehen und in mühseliger Kleinarbeit mit meinem Robotron KC 1715 un dem Scanner vom MfS Berlin Mitte die Aufnahmen zu digitalisieren.
Heinrich
fjordor2
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Parteitagsveranstaltung im Heim Falkenburg
Reply #3631 on : Mon November 01, 2010, 19:43:57
Treuer ONA-Heinrich,Prädikatsträger "Der Gemeine Gezeuchte Grottenolm",
Dein Fjoddi hat Dir -STRENG VERTRAULICHE-
SW-Heimkinofotos zur Entwick- und Verwicklung von Taubi-U.Puwe + Krausebande zukommen lassen.
Dein Präsi erwartet Vollzugmeldung zur Doku für das Großbulgarische Volk!

Hochachtungsvoll Fjoddi II. "Der 00-Schlenkerer"
Heinrich, der treue
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Negative
Reply #3630 on : Mon October 25, 2010, 19:54:45
Oh du weiser Herrscher aller slawischen Migrationssöhne und -töchter vom schwarzen Meer. Die Vasallen der Post habe mir euren Brief zugeleitet. Ich werde sehen, welch göttliches Geschenk sich daraus zaubern lässt. Übt bis dahin Geduld mit eurem treu-devotem Untertan.
Heinrich
fjordor2
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Beischlaf mit der Zwiebelkaiserin in Weimel
Reply #3629 on : Tue October 12, 2010, 08:16:30
Lieber teurer und treuer "ONA-Heinrich",
Dein Fjoddi hat mit Myek und Teilen der Taubacher UWE-PUWE-Bande am Freitag sozialistische Brigadefeierlichkeiten vollzogen, nur UWE war ab 1 Uhr schon im Heim!Feinschmecker-Hardy soll ja seine minderjährige (?) Praktikannten-Stieftochter ausgeführt haben, da hatte der Hardy-Pappi bestimmt viel Schlecken von Süßigkeiten und mikrigem Wurzelpeter im Programm.....?! Hoffentlich steht noch das verzumselte und von Altöl verölte Zwiebelgebinde.....

Bis bald zum Staatsbesuch in Phön Dung bei Kimmi Il Zong III. Dein Fjoddi II. "Der Zwiebeltöter"
Heinrich, der treue
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Zwiebelmarkt
Reply #3628 on : Mon October 11, 2010, 19:50:31
Oh Schiffi, du gnadenloser Fürst der Zwiebel,
da haben wir uns doch am Samstag verfehlt, bloß weil du wieder ins Heim mußtest. Mann, muss das da scharfe Nivizinnen geben. Oder bist du mit dem SchiffiMobil in die RilaVilla gefahren?
Onkel Lui samt Gattin ist auch noch gekommen. Den Akquisiteur Janson habe ich nur in der Ferne gesehen. Dafür lief mir Altmeister Kani über den Weg. Ach ja, und der grobmotorische KrauseHardy mit neuer Schnalle. Hat mich vor lauter Verliebtheit nicht gesehen.
Die Zwiebelprinzessin sah etwas mitgenommen aus. Warst du das? Hast du ihr deinen Zwiebelzopf gezeigt?
Na wie auch immer, ich fand es schön - zumindest nach dem großen Bud im Resi.
Heinrich
Hast du nun mit der Taubacher Mischerbrigade Spaß gehabt?
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